Direktkandidat gewählt

Ravensburg 10.11.2016. Am vergangenen Sonntag hat die AfD im Bundestagswahlkreis 294 Ravensburg ihren Kandidaten für die Bundestagswahl 2017 aufgestellt. 21 der anwesenden 29 stimmberechtigten Mitglieder  stimmten für den 66jährigen stellvertretenden Sprecher des Kreisverbandes, Helmut Dietz. Auf Bernhard Russ entfielen acht Stimmen.

In seiner Vorstellungsrede betonte Helmut Dietz bereits bei der Landtagswahlim Frühjahr als Kandidat die AfD in Ravensburg erfolgreich auf 12,1 Prozent und den dritten Platz geführt zu haben. Darüber hinaus wies er darauf hin, sich für die auch finanzielle Stärkung der Familie, gegen Altersarmut, für eine flächendeckend gute Gesundheitsversorgung und für bundesweite Volksabstimmungen einsetzen zu wollen. Auch die Landwirtschaftspolitik müsse anders werden, wozu ein Ende der Wirtschaftssanktionen gegen Russland beitragen könnte.

Dietz hob außerdem hervor, mehrere Jahre imNahen und Mittleren Osten als Vertriebsleiter und Geschäftsführer für Anlagenbau gelebt und gearbeitet zu haben, wodurch er ein Kenner der Mentalität der im vergangenen Jahr bei uns eingewanderten Menschen geworden sei. Diese Erfahrung könne für die heutige Politik wertvoll sein.Geleitet wurde die Aufstellungsversammlung von Markus Frohnmaier, demBundessprecher der Jungen Alternative und Pressesprecher von Frauke Petry, der damit dem AfD Kreisverband ein weiteres Gastspiel gegeben hat.

FT- Müller

AfD KV Ravensburg

Warum ich für den Bundestag kandidiere


Ich kandidiere im Wahlkreis 294 Ravensburg als AfD-Kandidat für den Deutschen Bundestag, weil wir dringend eine andere Art von Politikern brauchen, die die Weichen für die Zukunft unseres Landes stellen.

Es kann nicht sein, dass immer mehr Bundestags-Abgeordnete sich der EU, dem Euro, der Weltbevölkerung verpflichtet fühlen, aber das "Deutsche Volk", dem sie eigentlich laut unserer Verfassung verantwortlich sind, nur noch stiefmütterlich berücksichtigen. Es muss Schluss sein mit gutmenschlicher Ideologie, die uns nur ungelöste Probleme beschert hat. Wir brauchen wieder eine Politik für den Bürger, die weiß, dass man jeden Euro nur einmal ausgeben kann und dass jeder ausgegebene Steuer-Cent zuvor jemanden weggenommen werden muss!

Für ein Mandat, denke ich, gute Voraussetzungen mitzubringen. Ich habe eine bodenständige Ausbildung als Werkzeugmacher, weiß also, wie es an der Basis zugeht. Ich habe mich in meinen Leben hochgekämpft bis zum Auslands-Geschäftsführer eines großen Anlagenbauers, was mir Weltläufigkeit und Durchsetzungsvermögen beschert hat. Außerdem war ich jahrelang Verkaufsleiter, habe also gelernt, Dinge und Ideen nicht nur richtig zu verpacken, sondern auch an den Mann zu bringen. Zu guter Letzt bin ich außerdem wirtschaftlich und privat unabhängig, kann mich also ohne falsche oder notwendige Rücksichten ganz dem Amt des Bundestagsabgeordneten widmen. Ich muss nicht aus Sorge um Wiederwahl oder Familie Lobbyisten bei mir einlassen oder mein Engagement zügeln.

Besonders am Herzen liegt mir, dass die Masseneinwanderung Unqualifizierter und Krimineller nach Deutschland gestoppt wird. Hierfür braucht es die Wiederherstellung eines Grenzregimes, das es auch ermöglicht Menschen wirksam an der Einreise zu hindern. Asylanträge sollten nach Schweizer Vorbild binnen 48 Stunden entschieden sein! Illegale sind konsequent abzuschieben, geltendes Recht ist wiederherzustellen! Und nach Wegfall des Asylgrunds sollte auch die Ausreise die Regel und nicht die Ausnahme sein!

Gleichzeitig brauchen wir aber auch wieder eine Familienpolitik, die den Namen verdient und Kinder nicht zum größten Armutsrisiko im Land werden lassen! Andernfalls wird es - wie Demographen längst vorhersagen - keine 30 Jahre mehr dauern, dass wir zur Minderheit im eigenen Land werden!

Der Euro muß auf Länder ähnlicher Finanz- und Wirtschaftsstruktur zurückgebaut werden - oder die DM ist wieder einzuführen! Eine Währung, die ständig aufs neue "gerettet" werden muss, ist kein akzeptabler Ersatz für das Erfolgsmodell D-Mark!

Energie muss für den Bürger bezahlbar bleiben. Die Energiewende in der heutigen Form mit ihren dreistelligen Milliardenkosten muss gestoppt werden, da heute schon absehbar ist dass für Deutschland der gleichzeitige Ausstieg aus Atom- und Kohlekraft ohne Deindustrialisierung und Massenverarmung nicht möglich sein wird!

Außerdem will ich mich dafür einsetzen, dass Bildungspolitik wieder einen anderen Stellenwert in Deutschland bekommt. Elitenförderung ist für unsere Zukunft weitaus wichtiger als Inklusionsexperimente mit ungewissem Ausgang. Auch die Frühsexualisierung der Kinder in den Schulen muss entschieden bekämpft werden.

Ganz besonders wichtig ist mir, die Altersarmut vor allem der Mütter zu bekämpfen. Es kann nicht sein, dass die, die die heutigen Rentenbeitragszahler, großgezogen haben an deren Rentenbeiträgen nicht angemessen partizipieren. Dass Mütter unentgeltlich und unermüdlich mit ihren Kindern Hausaufgaben gemacht haben, auf Konsum verzichtet haben statt Geld zu verdienen, sollten wir als Gesellschaft würdigen und nicht auch noch bei der Rente bestrafen!

Aber auch unser Gesundheitswesen muss auf andere Füße gestellt werden, insbesondere indem konsequent darauf geachtet wird, dass keine "Migration in unser Gesundheitssystem" stattfindet. Es kann nicht sein, dass Einwanderer - wie aktuell zu beobachten ist - ihre schwerkranken Angehörigen ins Land holen und auf unsere Kosten behandeln lassen. Mit dem so gesparten Geld ließe sich manche Brille und mancher Zahnersatz finanzieren. Auch Medikamentenzuzahlungen könnten verhindert werden, wenn ausländische Sozialfälle ohne Beitragsbiographie aus unserem Land ferngehalten oder ausgewiesen werden!

Eine starke AfD im nächsten Bundestag - der ich hoffe angehören zu dürfen - ist sicher ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung! Für eine Absicherung des richtigen Kurses liegt mir aber noch etwas ganz anderes sehr am Herzen: Wir brauchen endlich auch für bundespolitische Themen Volksentscheide nach Schweizer Vorbild! Hätten wir solche in den letzten Jahrzehnten gehabt, gäbe es vermutlich weder den Euro noch den Schengenraum! Und das wäre, bei allem was wir heute wissen, auch gut so!

Es wird Zeit, dass die Geschicke unseres Landes wieder im guten Sinne von Patrioten gelenkt werden, denen unsere Zukunft - und nicht nur die eigene Karriere - am Herzen liegt.
Dafür stehe ich und darum bitte ich Sie um Ihr Vertrauen
bei der Wahl zum deutschen Bundestag.

Helmut Dietz